Ihre Energie treibt uns an!

Wie steht es eigentlich um Ihre Energierecht-Compliance?

Energierechtliche Prüfung, energiesteuerliche Beratung, Übernahme aller energie-administrativen Aufgaben

Dazu möchte ich mehr wissen!

Wir sind Experten für...

Gesundheits- und Pflegewesen

Wir entlasten Ihre Technischen Leiter: Meldepflichten, Anträge und Genehmigungen kosten Zeit und fordern einen fachgerechten Blick auf alle Vorgänge. Die Bewältigung der Aufgaben verlangt neben technischem Sachverstand zunehmend energie-rechtliches und energie-steuerliches Fachwissen.

Banken und Versicherungen

Mit uns begegnen Sie der steigenden Komplexität der energierechtlichen Rahmenbedingungen: Wir übernehmen zuverlässig Ihre Meldeverpflichtungen z. B. gegenüber dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Hauptzollamt, Bundesnetzagentur, Verteilnetzbetreiber, Übertragungsnetzbetreiber.

Forschungs- und Bildungseinrichtungen

Wettbewerb und Kostendruck belasten Universitäten und Forschungsinstitute – wir analysieren und untersuchen Ihre Energieversorgungsstruktur und machen komplexe Strukturen beherrschbar. Oftmals ergeben sich nach der Prüfung Vorteile im Bereich Steuern, Abgaben und Umlagen.

Industrieunternehmen

Entspricht Ihre Versorgungsstruktur noch den rechtlichen Rahmenbedingungen? Wir prüfen Ihre Beschaffungs-, Erzeugungs- und Verteilungsstrukturen, sichten Verträge, nehmen alle notwendigen Meldungen vor und stellen Anträge fristgerecht. Auf diese Weise eröffnen wir Ihnen zahlreiche Optimierungspotenziale.

Wir führen Sie sicher durch den Energierecht-Dschungel, wo steuerliche, rechtliche, technische und betriebswirtschaftliche Fallstricke liegen.

Unsere Leistungen

Als erste Beratungsgesellschaft überhaupt verknüpft die Energie-Admin AG die Bereiche Energierecht, Energiewirtschaft und Energietechnik. Damit begegnen wir erfolgreich der steigenden Komplexität der energierechtlichen Rahmenbedingungen.

Modul 1:

Compliance-Prüfung
Energie gesetzeskonform nutzen, produzieren und weitergeben

  • Situationsanalyse: Klärung der rechtlichen Umstände bei Energiebezug, Energieerzeugung und Energieverteilung
  • Ist-Zustand erfassen und Soll-Zustand beschreiben: Einhaltung gesetzlicher Normen, drohende Nachzahlungen bei Steuern, Abgaben oder Umlagen. Wo drohen (persönliche) Haftungsrisiken?
  • Aufgaben und Vorschläge: Erstellung eines priorisierten Handlungskonzeptes

Chancen / Nutzen:

  • Einhaltung aller energierechtlichen Normen
  • Minderung der Kostenlast aus Steuern, Abgaben, Umlagen und Entgelten

Modul 2:

Erstellung eines integrierten Handlungskonzeptes mit operativer Umsetzung

  • Auflistung aller relevanten Handlungsschritte mit Aufgabenverteilung
  • Zeitplan zur Umsetzung priorisierter Maßnahmen und Vermeidung akuter Nachteile/Risiken
  • Übernahme aller erforderlichen Maßnahmen oder Begleitung der durchzuführenden Maßnahmen mit Erfolgskontrolle

Chancen / Nutzen:

  • Kompetente und kurzfristige Schaffung energierechtskonformer Prozesse
  • Jederzeitiger Ansprechpartner für Auftraggeberseite bei der Umsetzung

Modul 3:

Die „externe Energie-Abteilung“: Fortlaufende energie-administrative Unterstützung

  • Fortführung der in Modul 2 benannten Handlungsschritte
  • Dauerhafte Übernahme der energie-administrativen Aufgaben
  • Schulungen der mit energie-administrativen Aufgaben betrauten Mitarbeiter

Chancen / Nutzen:

  • Langfristige Handlungssicherheit auch bei zukünftigen Gesetzesänderungen
  • Sicherheit in allen energierechtlichen und energieadministrativen Fragen
  • Entlastung des eigenen Personals von ungeliebten und fehlerträchtigen Aufgaben

Wer steckt dahinter?

Kompetenzen bündeln – komplexe Strukturen beherrschen

Die Verantwortungsbereiche Energierecht, Energiewirtschaft und Energietechnik wurden in den vergangenen Jahren immer komplexer. Um das Geflecht aus Ge- oder Verboten, Meldeverpflichtungen, Steuern, Umlagen und Abgaben sicher beherrschen zu können, benötigt man heutzutage Expertenwissen in energierechtlichen, energietechnischen, energiesteuerlichen und energiewirtschaftlichen Fragen.

Die Bündelung so breitgefächerten Expertenwissens vereinte in dieser Form bisher noch keine Beratungsgesellschaft. Deshalb haben wir nach vielen Jahren erfolgreicher Kooperation die in unseren jeweiligen Unternehmen vorhandenen Kompetenzen nunmehr auch formal in dem Team der Energie-Admin AG gebündelt.

Sebastian Igel

Vorstand

Kontakt:
sebastian.igel@energie-admin.ag

Vita

  • Rechtsanwalt für Energierecht

  • Seit 2005 Gründer und Geschäftsführer der energierechtlichen Beratungsgesellschaft En-Control GmbH

  • Seit 2000 als Anwalt in Hannover tätig

  • Verfasser zahlreicher Fachbeiträge zum Energierecht

  • Mitgliedschaften:
    Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V.
    Forum Contracting e. V.

Oliver Staff

Gründer

Kontakt:
oliver.staff@energie-admin.ag

Vita

  • Seit über 30 Jahren in der Energiewirtschaft in verantwortungsvollen Positionen aktiv u. a. für die Badenwerk AG, EnBW AG und die Sales & Solutions GmbH 

  • über 20 jährige erfolgreiche Vertriebserfahrung für Energiedienstleistungen

  • Seit 2017 Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Energie Revision GmbH

Wilhelm Stock

Aufsichtsratvorsitzender

Kontakt:
wilhelm.stock@energie-admin.ag

Vita

  • Seit 1998 in der Energiewirtschaft zuhause; zunächst im Preussen Elektra- bzw. eon-Konzern als Key-Account-Manager

  • 2001 bis 2003 Aufbau der natGAS u. a. als KAM, Leiter Einkauf und kommissarischer Leiter des Vorstandsbereichs Marketing/Vertrieb

  • 2003 Gründer und seitdem Inhaber des Ingenieurbüros Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilhelm Stock
  • 2017 Gründer und seitdem Geschäftsführer der Energie Revision GmbH

Mark Wechselmann

Gründer

Kontakt:
mark.wechselmann@energie-admin.ag

Vita

  • Seit 1993 beratender Ingenieur rund um das Thema Energie und Bau

  • Gründer und Inhaber der GMW Projekt AG & Co. KG

  • Seit 2001 Vorstand und Aktionär bei der PlanerVilla AG aus Hannover

  • Seit 2012 Mitglied des Wirtschaftsausschusses IHK Niedersachsen und Mitglied beim IHK Ausschuss für Energie und Umwelt.

Statements

Technische Leiter in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen sollen wahre Alleskönner sein. Von Haus- und Medizintechnik bis energierechtlichen Spitzfindigkeiten müssen Sie in den meisten Einrichtungen alles kennen und alles können. Aufgrund der zwischenzeitlich erreichten Komplexität der energierechtlichen Vorgaben und deren ständiger Veränderung, haben jedoch inzwischen viele unserer Mitglieder nicht mehr den „energierechtlichen Durchblick“, was zu erheblichen finanziellen Risiken für die Einrichtung führen kann.

Die Energie-Admin AG kann mit ihren Leistungen nicht nur für Sicherheit im Energierecht sorgen und das technische Personal entlasten, sondern auch investitionsfrei nutzbare Einsparpotentiale aufzeigen. Nicht nur Schuster, sondern auch technische Leiter sollten bei ihren Leisten bleiben (dürfen).

Horst Träger Präsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT)

Hätte man vor 20 Jahren gefragt, was ein „Netzwerk-Admin“ ist, hätte kaum jemand eine Antwort gewusst. Vermutlich wird man in wenigen Jahren in vielen Unternehmen „Energie-Admins“ beschäftigen. Die Energie-Admin AG schließt mit ihrem Leistungsangebot nunmehr eine bisher bestehende Lücke bei der Beratung von Unternehmen.

Maik Brockmann Vorstand der TUBIS AG

Energierecht-Compliance rückt auch für unser Unternehmen aufgrund der ständigen Veränderungen im Energierecht und den sich daraus ergebenen zusätzlichen Verpflichtungen immer mehr in den Fokus. Gut, dass es mit der Energie-Admin AG eine Beratungsgesellschaft gibt, die uns nicht nur sagt, was wir beachten oder tun müssen, sondern auch das zu Erledigende für uns übernimmt. Das entlastet unser Personal und wir können sicher sein, alles richtig im Energierecht  zu machen.

Andreas Brinkmann Burger King Deutschland GmbH

Durch die Beratungsleistungen der Energie-Admin AG werden die Bereiche Energie-Technik und Energie-Administration zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt. Darauf hat der Markt gewartet.

Christoph Mödder DUBAG AG

Aktuelles

Presse

Die Energie-Admin AG in der Fachpresse: Hier finden Sie ausgewählte Veröffentlichungen zum Download.

Das Energierecht wird immer komplexer. Viele Pflegeeinrichtungen mit eigener, effizienter Erzeugung von Strom und Wärme per Kraft-Wärme-Kopplung oder Blockheizkraftwerk (BHKW) müssen zahlreiche Ge- und Verbote beachten. Besonders kompliziert wird es dann, wenn Strom auch noch an Dritte geliefert wird. Dieser Beitrag informiert über mögliche Fallstricke.

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Das neu Energiesammelgesetz enthält Änderungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) sowie des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) und weitere Vorschriften, die ursprünglich für das sogenannte „100-Tage-Gesetz“ vorgesehen waren. Ein Verstoß gegen eine der zahlreichen Änderungen hat beispielsweise weitreichende Folgen für EEG-Privilegien.

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Messen, messen, messen - aber wo? Ein wesentlicher Teil des neuen Energiesammelgesetzes bezieht sich auf die messtechnische Abgrenzung von Stromeigenverbrauch und an Dritte geleistete Strommengen. Grundsätzlich gilt: Verbräuche Dritter müssen bei Eigenerzeugung über geeichte Zähler erfasst und vom eigenen Stromverbrauch abgegrenzt werden.

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Nach vier Jahren stehen Unternehmen erneut vor der Entscheidung zwischen einem Energieaudit oder Energiemanagementsystem, denn in diesem Jahr werden die vorgeschriebenen Wiederholungsaudits fällig. In der Vergangenheit haben sich aber einige Regelungen und Gesetze verändert und betroffene Unternehmen sollten ihre Entscheidung individuell neu abwägen.

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Vorsicht bei KWK-Alagen zur Eigenversorgung. Wer Strom und Wärme selbst erzeugt, muss etliche energierechtliche Vorgaben beachten. Kompliziert wird es dann, wenn selbsterzegter Strom an Dritte geliefert wird, was nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist. Experten raten zu einer sorgfältigen Prüfung, bevor Angaben zum Beispiel an das Marktstammdatenregister getätigt werden.

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Die Vielzahl energierechtlicher Vorgaben überfordert Technische Leiter in Kliniken zunehmend und bedeutet für die jeweils verantwortliche Geschäftsführung inzwischen auch ein erhebliches Haftungsrisiko. Die Arbeitsgruppe „Energierecht im FKT" unterstützt Technische Leiter: Energierechtsexperte Sebastian Igel liefert Beispiele, wie Energierecht-Compliance sichergestellt werden kann.

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Bis Ende des Jahres haben Betreiber von Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) oder Photovoltaik (PV) noch Zeit, Stromlieferungen an Dritte vom Eigenverbrauch durch geeignete Messstrukturen abzugrenzen. Danach werden die im neuen Vorgaben im Energiesammelgesetz scharfgeschaltet.

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Seit dem 31.01.2019 steht das Webportal zur Meldung an das Marktstammdatenregister (MaStR) allen Energiemarkt-Akteuren verbindlich zur Verfügung. Experten mahnen jedoch zur Vorsicht: Unternehmen sollten vor der Meldung ihre  Energieversorgungskonstellation im Vorfeld sehr genau prüfen.

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Nach vier Jahren stehen Unternehmen erneut vor der Entscheidung zwischen Energieaudit oder Energiemanagementsystem. Die jeweiligen individuellen Vorausstezungen sollten Unternehmen nochmals sehr genau prüfen und abwägen oder sich dabei von Experten beraten lassen.

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Das Bundeskabinett hatte am 8. März 2017 auf Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) die sogenannte MaStRV verabschiedet, die am 10. April 2017 in Kraft trat. Durch diese Verordnung wurde die rechtliche Grundlage für die Errichtung und den Betrieb eines Markt-stammdatenregisters (MaStR) energiewirtschaftlicher Daten geschaffen.

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Nach mehr als einjähriger Verzögerung ist es nun soweit: Ab dem 31. Januar 2019 steht das Webportal zur Meldung an das Marktstammdatenregister allen „Energiemarkt-Akteuren“ verbindlich zur Verfügung. Energierechtsexperten raten: Unternehmen sollten Informationen über ihre Erzeugungs- und Verteilungsstrukturen nicht voreilig melden.

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Neue Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV): Das Bürokratie-Monster sorgte bereits nach seiner Verabschiedung im Parlament für Verunsicherung und auch danach hat sich daran nichts geändert. Unternehmen sollten ihre Verteilungsstrukturen vor der Meldung an das Register prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

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Keine vorschnellen Angaben machen. Das FKT-Forum rät: Wegen ihrer häufig komplexen Verteilungsstrukturen sollen insbesondere Betreiber von Kliniken, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ihre Energieversorgungskonstellation genau prüfen, bevor sie Daten nach MaStRV melden.

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Risiken im Blick behalten: Viele Industrieunternehmen erzeugen Strom und Wäre durch effiziente Kraft-Wärme-Kopplung, meist per Blockheizkraftwerke. Dabei müssen sie zahlreiche Ge- und Verbote beachten, besonders wenn sie selbst erzeugten Strom auch an Dritte liefern.

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Die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e. V. (FKT) hat bei ihrer Jahreshauptversammlung im Juni 2018 die Arbeitsgruppe Energierecht im FKT ins Leben gerufen. Eine Serie von drei Fachbeiträgen zeigt anschaulich, wie es Kliniken gelingt, energierechtlich auf die sichere Seite zu gelangen.

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Die energie-administrativen Verpflichtungen etwa bei Schwimmbädern oder städtischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern haben sich in der Vergangenheit deutlich verändert: Meldepflichten müssen teilweise mehrfach an unterschiedliche Stellen geleistet werden. Energierechtsexperten erkennen die Fallstricke.

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Viele Städte und Gemeinden erzeugen für ihre kommunalen Versorgungseinrichtungen oder öffentliche Eigenbetriebe Strom und Wärme selbst, meist durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung per Blockheizkraftwerke (BHKW). Dabei müssen sie zahlreiche Gebote und Verbote beachten.

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Kommentar zur EEG-Umlage: Wegen versäumter Anschlussregelung für die Beihilferegelung zahlen Betreiber hocheffizienter KWK-Anlagen, die nach dem 1.08.2018 in Dauerbetrieb genommen wurden, die volle EEG-Umlage auf eigenerzeugten und eigenverbrauchten Strom. Betroffene sollten die volle EEG-Umlage nur unter Vorbehalt zahlen.

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Energie-Eigenversorgungsstrukturen verlangen häufig eine Statusprüfung, weil sie den veränderten rechtlichen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Kompliziert wird es, wenn BHKW-Betreiber Strom auch an Dritte liefern.

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Messstrukturen unter Druck - Verschärfte energierechtliche Vorgaben verlangen von TGA-Fachplanern, Anwendern und Herstellern von Messeinrichtungen die Entwicklung und Anpassung von Messkonzepten.

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Kommentar zur EEG-Eigenversorgung: „Die Bundesregierung hat ihre Hausaufgaben nicht rechtzeitig gemacht." Energierechtsexperte Sebastian Igel rät dazu, die volle EEG-Umlage nur unter Vorbehalt zu zahlen.

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Risiken im Blick behalten: Finanzielle Risiken entstehen insbesondere deshalb, weil die oftmals mit der Gesamtheit der Energiethemen betrauten Technischen Leiter für die zusätzlichen Aufgaben weder über den entsprechenden Ausbildungs- und Tätigkeitsschwerpunkt noch über die notwendigen zeitlichen Ressourcen verfügen.

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Alleskönner gesucht: Komplexere Anforderungen zur Energierecht-Copmpliance stellen Unternehmen mit Stromeigenversorgung derzeit vor große Probleme. Fachleute entdecken regelmäßig fehlerhafte Angaben bei der Weitergabe von Strom an Dritte mit zum Teil drastischen Folgen.

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Das Energierecht ist heute mit zahlreichen Fallstricken gespickt: Viele Unternehmen setzen auf eigene Stromversorgung, beispielsweise mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) oder Photovoltaik (PV), und sehen sich dabei mit immer komplexeren bürokratischen und vor allem energierechtlichen Herausforderungen konfrontiert - zum Teil mit drastischen finanziellen Folgen.

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Das Compliance-Management im Bereich Energierecht stellt Betriebe mit Energieeigenversorgung vor wachsende Herausforderungen, weil sich die gesetzlichen Anforderungen im EEG 2014 und EEG 2017 stark verändert haben. Da es wie im Brandschutz keinen Bestandsschutz gibt, müssen die Konzepte immer an die aktuellen Anforderungen angepasst werden.

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Das Energierecht wird immer komplexer. Viele Pflegeeinrichtungen mit eigener, effizienter Erzeugung von Strom und Wärme per Kraft-Wärme-Kopplung oder Blockheizkraftwerk (BHKW) müssen zahlreiche Ge- und Verbote beachten. Besonders kompliziert wird es dann, wenn Strom auch noch an Dritte geliefert wird. Dieser Beitrag informiert über mögliche Fallstricke.

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